Stiftung wohnen plus ...
Wohnen in Weimar: selbstbestimmt, gemeinschaftlich, betreut

Der Standort Weimar-Nord

Der Stadtteil Weimar-Nord entstand ab 1960 und hat etwa 6000 Einwohner. Für die EXPO2000 in Hannover wurde er dezentraler Standort als ein Modell für die Revitalisierung von Wohngebieten der Block- und Plattenbauweise. Für die Grundversorgung der Bevölkerung hat der Stadtteil eine vorzügliche Infrastruktur durch mehrere Supermärkte und - konzentriert im Ortsteilzentrum - wichtige Dienstleister wie Apotheke, Sparkasse oder Friseur. Es besteht eine dichte Busanbindung an die Weimarer Innenstadt. Die Wohn­anlagen der Stiftung stehen im Ortsteilzentrum auf zwei benach­bar­ten Arealen. Das Haus Allstedter-Straße 1 ist ein zehngeschossiges Hochhaus, das zu einer betreuten Wohnanlage umgebaut wurde. Es werden Ein- bis Drei-Raum-Wohnungen angeboten. Auf dem 2014 erworbenen Areal Marcel-Paul-Straße 48  befinden sich die Wohnungen in den zwei Ober­ge­schossen der Laden­ge­schäf­te und den vier Obergeschossen des Haus apart, einem ehemaligen Hotel. Dort leben auch zehn Personen in einer intensiv betreuten Wohn­gemeinschaft. Die Gemeinschaftsbereiche finden sich über die Häuser verteilt: Veranstaltungsräume, Bistros mit dem Angebot warmer Mahlzeiten, Ergotherapie, Tagespflege und Bibliotheken. Seit kurzem gibt es als Treffpunkt für die Mieter der Stiftung und der Stadtteilbewohner auch eine Gaststätte, den Treffpunkt Apart (TAP).